Durch Tellington-TTouch wird das Verhalten  

unserer Tiere positiv beeinflusst.

Das Selbstbewusstsein wird gestärkt.

Ängste werden abgebaut.

Heilungsprozesse werden unterstützt.

                                          Nervosität wird abgebaut.                                 


Tiere bereichern und bringen Freude in unser Leben.

Mit Hilfe von Tellington-TTouch und leichten Übungen wird die Beziehung zwischen Mensch und Tier deutlich verbessert.

Was ist TTouch?                                                                                              Kurz: Eine meist kreisförmige Bewegung der Haut, die zu einer positiven Verhaltensveränderung durch verbessertes Körpergefühl führt, entwickelt von Linda Tellington-Jones.

Entstehung und Entwicklung des TTouch                                                 Die Kanadierin Linda Tellington-Jones ist von Kindheitsbeinen an mit den verschiedensten Tieren vertraut. Zu Pferden hatte und hat sie bis heute eine besonders intensive Beziehung. Im Laufe ihres Lebens bekam sie selbst zahlreiche reiterliche Auszeichnungen und hat auch jahrelang Pferde und Reiter erfolgreich ausgebildet.

Bei Moshé Feldenkrais absolvierte sie eine Ausbildung zur Feldenkraislehrerin. Die Feldenkrais-Methode ist eine körperorientierte Lernmethode, die den Alltag prägende Bewegungsabläufe in ihren Mittelpunkt stellt und nach Variationen sucht, die den Menschen befähigen, seine physischen Fähigkeiten zu erweitern bzw. Defizite in seinen Bewegungsabläufen zu überbrücken. Linda Tellington-Jones entwickelte die Idee, diese Methode auch bei Pferden anzuwenden. Der Leitsatz der Feldenkrais-Methode: "Bewusstheit durch Bewegung" und die Erkenntnis, das die im Körper gespeicherten Angewohnheiten, die durch Schmerz, Anspannung und Angst gebildeten Muster, durch neue ungewohnte Bewegungen durchbrochen werden können, bildeten die Grundlage für den Tellington-TTouch (TTouch).

Lindas weitere Beschäftigung mit der Akupunktur, dem Nervensystem und Studien die zeigen, dass jede Körperzelle ihre eigene Intelligenz besitzt und alle Zellen mit ihren umliegenden Zellen kommunizieren, führte zum heutigen TTouch.

Linda Tellington-Jones hat ihre Methode an vielen verschiedenen Tierarten auch in Zoos angewendet und von den Individuen weitere Feinheiten gelernt, die sie in ihre tägliche Arbeit mit Pferden, Hunden, Katzen, Kleintieren und Menschen einfließen lässt.

TTouch heute                                                                                                    Die meist kreisförmige Bewegung der Haut, die in Bahnen über den Körper verteilt und durch verschiedenen Handhaltungen, Druckstärken und Geschwindigkeiten ausgeführt werden, bewirken beim Tier ein neues Körperbewusstsein. Durch anschauliche Tiernamen, die Linda Tellington-Jones den TTouches gab, sind sie gut zu unterscheiden und zu unterrichten.

Das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele wird genutzt, um mit einem veränderten Körpergefühl, Einfluss auf das Verhalten auszuüben, was nicht zuletzt auch zu einem entspannten Zusammenleben des Menschen mit seinem Tier beiträgt.                                                                                                   (Nach dem Kapitel "Entdeckung des TTouch: Entstehung und Entwicklung", aus: Linda Tellington-Jones, Der neue Weg im Umgang mit Tieren)  

Deshalb können wir mit der Tellington Methode, ängstlichen Tieren mehr Selbstvertrauen vermitteln und aggressiven, nervösen oder unruhigen Tieren, zu mehr Ruhe und Gelassenheit verhelfen.

Ein ausgeglichenes Tier kann viel leichter lernen, als ein Tier das Stress oder Angst ausgesetzt ist.

Der TTouch kann von jedem erlernt werden.

Ich zeige Ihnen gerne welcher TTouch für Ihr Tier geeignet ist.

Siehe Vorgehensweise